Unser Service-Angebot für Sie

Zufriedene Mieter sind uns wichtig! Deswegen ist umfassender und nachhaltiger Service über den Vertragsabschluss hinaus für uns eine Selbstverständlichkeit. Unser Service-Team setzt alles daran, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Bei uns finden Sie noch einen persönlichen Ansprechpartner für Ihre Anliegen.

Über die Cloud-Plattform Casavi greifen Sie jederzeit und überall auf Neuigkeiten, Termine und Dokumente zu, die Ihr Wohnhaus betreffen:

Infos & Downloads

An dieser Stelle haben wir außerdem wichtige Dokumente, Informationen und praktische Tipps rund um das Wohnen für Sie zusammengestellt.

Downloads - Dokumente für Mieter

Für Ihre Bewerbung auf eine Mietwohnung nutzen Sie bitte das hier zur Verfügung gestellte Formular für die Selbstauskunft.

Mit einer Einzugsermächtigung buchen wir die Miete ganz bequem monatlich von Ihrem Konto ab.

Notdienst - schnelle Hilfe im Ernstfall

Folgende Firmen können Sie im Notfall (Heizungsausfall, Stromausfall, Rohrbruch u.ä.) nachts und am Wochenende anrufen. 

Elektroarbeiten: Firma Elektro Lange GmbH, Tel. 04152 2723

Heizungsarbeiten und Sanitär: Firma Paul Grimm, Tel. 04152 2292

Fernwärmearbeiten: Stadtwerke Geesthacht GmbH, Tel. 04152 77299

Sperrmüllabholung

Die Abholung von Sperrmüll können Sie kostenfrei unter folgender Service-Telefonnummer bestellen:

(0800) 29 74 005

Sie können maximal 4 Sperrmülltermine pro Jahr und Haushalt in Anspruch nehmen. Dafür braucht die Abfallwirtschaft nur folgende Angaben:

  • Name, Ort und Adresse des Grundstücks, von dem der Sperrmüll abgefahren werden soll.
  • Art und Menge des Sperrmülls, damit die Touren entsprechend geplant werden können.
  • Eine Telefonnummer, falls Rückfragen entstehen.
Genehmigungen

Tierhaltung

Auf Anfrage gestatten wir widerruflich die Haltung von Hunden bis zu einer Größe von etwa 40 cm Schulterhöhe sowie Wohnungskatzen. Kleintiere und Vögel dürfen in haushaltsüblicher Anzahl auch ohne Genehmigung (ca. 1 Tier je 20 m² Wohnfläche) gehalten werden. Weitere Informationen finden Sie hier:

Untervermietung

Per Gesetz haben Sie als Mieter einen Anspruch auf die Erlaubnis zur Untervermietung für einen Teil des Wohnraumes, wenn Sie ein berechtigtes Interesse haben. Informieren Sie sich hier über die Bedingungen und beantragen Sie eine Erlaubnis zur Untervermietung:

Genehmigung von baulichen Veränderungen

Sie möchten bauliche Veränderungen an Ihrer Mietwohnung vornehmen? Hier können Sie sich über die Bedigungen für eine Zustimmung informieren und einen Antrag stellen:

Mietzahlung / Rückstände

Jeder kann in die Situation eines finanziellen Engpasses geraten. Wichtig ist, dass Sie rechtzeitig Kontakt mit uns aufnehmen, um die Situation zu besprechen. Dann können wir Ihnen helfen, die Probleme eventuell gemeinsam mit entsprechenden Ämtern zu lösen und so eine Kündigung zu vermeiden.

Tel. 04152 / 924 99 00
info@wo-gee.de

Achtung: Der Vermieter kann wegen Zahlungsverzug gemäß § 543 BBG kündigen, wenn der Mieter

  • für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Miete oder eines nicht unerheblichen Teiles der Miete in Verzug ist oder
  • der Mietrückstand die Höhe von zwei Monatsmieten erreicht hat und der Mieter für einen Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung in Verzug ist.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Miete und Ihre Energiekosten immer rechtzeitig bezahlen, damit kein Rückstand entsteht. Ausbleibende Zahlungen können zur fristlosen Kündigung der Wohnung und zur Zwangsräumung führen.

Tipps zum Lüften und Heizen

Freiraum für Heizkörper
Durch verdeckte Heizkörper geht Wärme verloren. Auch die Temperaturfühler der Heizung sollten nicht verhängt oder verstellt sein.

Platz für Luftzirkulation
Achten Sie darauf, dass genügend Platz zur Luftzirkulation vorhanden ist. Stellen Sie größere Möbelstücke ca. 5 - 10 cm von der Wand entfernt auf. Ist die Luftzirkulation unterbrochen, wächst die Gefahr der Schimmelbildung.

Kontinuierlich Heizen
Heizen Sie die Räume Ihrer Wohnung kontinuierlich und ausreichend. Wird die Heizung erst aufgedreht, wenn Sie nach Hause kommen, wird zwar der beheizte Raum schön warm, die ausgekühlten Wände jedoch nicht. Dadurch, dass sich die Feuchtigkeit der erwärmten Luft an den ausgekühlten Wandflächen niederschlägt, steigt wieder die Gefahr der Schimmelbildung. Das gleiche Problem tritt auf, wenn Sie die Türen zu weniger beheizten Räumen geöffnet haben. Auch hier schlägt sich die überschüssige Feuchtigkeit aus der verbrauchten Warmluft des geheizten Zimmers an den kühleren, nicht beheizten Wänden nieder.

Richtig Lüften
Lüften Sie während der Heizperiode nicht mit gekipptem Fenster. Dadurch kühlen die Wandflächen zu sehr aus. Besser ist immer eine kurze Stoßlüftung. Sorgen Sie mehrmals täglich kurz für Durchzug bei voll geöffneten Fenstern und Türen. Dadurch findet ein Luftaustausch statt, ohne viel Wärme zu verlieren. Diese zugeführte Luft kann schneller geheizt werden als die verbrauchte, feuchte Luft und kann ihrerseits wieder Feuchtigkeit aufnehmen. Wichtig: dies gilt auch bei (starkem) Regen und bei Schneefall. Die Luft von draußen hat immer weniger Feuchtigkeit als verbrauchte, aufgeheizte Luft innerhalb beheizter Räume.

Da Schlafzimmer in der Regel weniger geheizt werden als z. B. Wohnzimmer, sind diese natürlich weitaus anfälliger für Feuchtigkeit und Schimmel. Deshalb sollte gerade das Schlafzimmer immer gründlich gelüftet werden.

Zimmer, in denen größere Mengen Wasserdampf entstehen, z.B. in der Küche oder dem Bad, sollten sofort gezielt gelüftet werden. Und zwar bei geschlossenen Türen, damit sich der Wasserdampf nicht in den anderen Räumen verteilen kann.

Schließlich tun Sie mit der Berücksichtigung dieser Tipps auch Ihrem Geldbeutel etwas Gutes. Denn bei feuchten Wänden wird die Wärme schneller nach draußen geleitet und der Wärmedämmwert herabgesetzt. Außerdem wirkt feuchte Luft kälter als Trockene. In beiden Fällen müssen Sie mehr heizen und haben somit höhere Heizkosten.

So sparen Sie Energie

Sparsame Geräte kaufen und beim Kühlschrank auf „A++“ achten
Die größten Unterschiede im Energieverbrauch gibt es bei Kühl- und Gefrierschränken. Zwar müssen sie ebenso wie Waschmaschinen und Herde das EU-Energielabel mit einer Wertung von A (geringer Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch) tragen, aber meist sind nur A- und B-Neugeräte auf dem Markt, das heißt: B ist bereits schlecht. Für Kühl- und Gefrierschränke gibt es seit 2004 die Effizienzklassen „A+“ und „A++“.

Intelligent Kochen
Am effizientesten bringen Schnellkocher oder Tauchsieder Wasser zum Kochen. Deshalb lohnt es sich, Nudelwasser vorzukochen und dann in den Topf zu füllen. Einen Eierkocher können Sie sich sparen: Eine fingerdicke Menge Wasser auf dem Topfboden reicht aus – die Eier garen im Wasserdampf. Das funktioniert auch mit Kartoffeln und Brokkoli problemlos. Ein Deckel auf dem Topf senkt den Energieverbrauch auf ein Viertel. Noch besser sind Schnellkochtöpfe, sie sparen noch einmal 50 Prozent Energie.

Backofenfenster putzen und auf Vorheizen verzichten
Bei jedem Öffnen der Ofentür gehen etwa 20 Prozent der Wärme verloren – deshalb den Braten von außen begutachten. Auch wenn es auf der Packung oder im Rezept steht – meist ist das Vorheizen unnötig (Ausnahme: empfindliche Teige). Wenn Sie Backofen und Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten, nutzen Sie die Nachwärme – ohne zusätzlichen Stromverbrauch.

Duschen statt Baden
Am besten mit Spar-Duschkopf. Nach dem Heizen verbraucht die Warmwasserbereitung die meiste Energie im Haushalt.

Kühlschrank richtig einstellen
Eine Kühltemperatur von sieben Grad ist ideal – dafür reicht, je nach Standort, oft schon Stufe 1. Ein spezielles Eis- und Kühlschrankthermometer kostet nur ein paar Euro. Zeitschriften oder Styroporblöcke in ungenutztem Eisschrankraum verhindern, dass bei jedem Öffnen zu viel kalte Luft entweicht. Stehen Kühl- und Gefrierschrank neben Wärmequellen (Heizung, Herd, aber auch Spül- oder Waschmaschine) verbrauchen sie viel mehr Strom.

Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Netzschalter benutzen
Allein der Stand-by-Betrieb von HiFi-Anlage, Fernseher und DVD-Rekorder kostet Sie jährlich im Schnitt 30 Euro.

Heizung runterdrehen
Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie. Für ein gesundes Raumklima reichen in Wohnräumen 18–20°C.

Kurz und kräftig lüften
Zum sogenannten Stoß-Lüften die Heizung ausdrehen und das Fenster für kurze Zeit weit öffnen.

Geräte ohne Akku kaufen
Telefone, Rasierapparate und elektrische Zahnbürsten mit direktem Netzanschluss verbrauchen deutlich weniger Strom als Akku-Geräte.

Brötchen von gestern knusprig toasten
Wer zum Brötchen aufbacken nicht den Backofen, sondern den Brötchenaufsatz des Toasters verwendet, spart rund 70 Prozent Energie.

Checkliste für Ihren Umzug

Zu einem Umzug gehört bekanntlich mehr als Kisten schleppen und Möbel aufbauen. Schon Wochen vorher stehen viele Aufgaben an. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, den reibungslosen Ablauf zu planen:

Vorsicht Ratten! Was Sie tun können...

Ratten sind extrem misstrauische und intelligente Tiere und sie vermehren sich sehr schnell, wenn sie leichten Zugang zu Nahrungsmitteln haben.

Deshalb:

  • Werfen Sie keine Essensreste einfach aus dem Fenster, neben die Mülltonnen. In die gelben Säcke gehörten nur leere Verpackungen.
  • Werfen Sie Essensreste nicht in die Toilette, die Ratten wohnen in den Abwasserkanälen und werden so direkt gefüttert.
  • Bieten Sie Ratten keinen Unterschlupf. Sperrmüllhaufen oder unaufgeräumte Schuppen sind schöne Wohnungen für Ratten.
  • Näpfe und Schüsseln von Haustieren sind nach der Fütterung zu reinigen. Das Tierfutter ist sicher verschlossen aufzubewahren.

Wir kämpfen mit einem Schädlingsbekämpfer mit Rattenfallen und Ködern gegen die Plage, die Kosten zahlen Sie über die Betriebskosten.